Lesedüne

Ende April findet bereits der nächste spannende Termin statt. Diesmal die Lesedüne mit hervorragenden Gästen wie  Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky, Julius Fischer und der mit einem Kanguru zusammen wohnende  Marc-Uwe Kling. Wer das jetzt etwas komisch findet, dem lege ich zum Vorbereiten auf diesen Termin die zwei Bücher Kanguru Manifest und Kanguru Chroniken von Marc-Uwe Kling ans Herz.

 

33. Dichterschlacht

Neben den Nachtflohmarkt gibt es noch ein weiteres Ereignis das keiner verpassen sollte. Wie der Titel bereits sagt, handelt es sich dabei um die Dichterschlacht, die am 13.04. zum 33. Mal stattfindet. Wie immer kann ich nur empfehlen zu der Dichterschlacht zu gehen und sich die auftretenden Künstler anzuhören.  Weitere Informationen dazu finden sich auf den Seiten der Centralstation, in der auch die Dichterschlacht stattfindet. Die Seiten der Organisatoren der Dichterschlacht sind leider veraltet, geben aber dennoch einen Einblick. Sollte nun das Interesse geweckt sein, sollten die Karten früh gekauft werden, denn die letzten Male war die Dichterschlacht immer Ausverkauft. Ebenfalls empfiehlt es sich ein Kissen oder andere Sitzgelegenheit mitzunehmen, da es sich um Stehplätze handelt die aber als Sitzplätze wahrgenommen werden.

Nachtflohmarkt

Am Freitag den 13.04. findet wieder ein Nachtflohmarkt auf dem Karolinenplatz ab 19 Uhr in Darmstadt statt. Dies ist wieder eine perfekte Gelegenheit um die Taschenlampe auszupacken und im Dunkeln nach Schnäppchen zu suchen. Wem das zu anstrengend ist, kann am nächsten Tag noch bis 15 Uhr über den Flohmarkt laufen.

Weitere Informationen gibt es im P-Magazin.

Mathematik und die Kunst im Umgang mit Zahlen

Grundlegende Mathematik ist für viele ein richtiges Problem, jedoch nur, wenn der Anschluss mangels fehlender Praxis und fehlender Wiederholung fehlt. Ersteres wird im folgenden Artikeln behandelt:

Mathematik: Ein Achtel kapieren wir erst, wenn wir uns ein Tortenstück denken.

Darmstadt spielt!

Wie bereits im November 2010 findet auch in diesem November wieder die Veranstaltung Darmstadt spielt! statt. Dieses Jahr am Wochenende vom 12 bis 13 November wieder am gleichen Ort, dem darmstadium. Leider ist die Veranstaltung nicht kostenlos sondern kostet 4 Euro eintritt, aber dieses Geld ist sehr gut angelegt, da dort Spiele kostenlos ausgeliehen werden können und neue Spiele vorgestellt und sogar erklärt werden. Im letzten Jahr bin ich mehr oder weniger spontan dort gewesen und es hat sich voll und ganz gelohnt. Jedoch sollte der Besuch nicht all zu spät am Tag angetreten werden, da ansonsten wohl eher kein Platz mehr gefunden wird.

Science Slam

Es ist schon fast etwas merkwürdig, dass ich bis jetzt noch nie über den Science Slam geschrieben habe. Dabei handelt es sich um eine abgewandelte Form der Dichterschlacht in Wissenschaftler oder solche die es als Hobby betreiben gegeneinander antreten um dem Publikum auf spannenden und fesselnde Art ihr Wissen zu verkünden. Mehr dazu findet ihr auf der Ticket-Seite der Centralstation. Das Ganze findet am 4.11.2011 im oberen Raum der Centralstation statt.

Dichterschlacht

Am 28.10.2011 findet die 31 Dichterschlacht und zu gleich die erste der neuen Saison statt. Da leider die offizielle Seite der Darmstädter Dichterschlachten vor einiger Zeit bereits die Aktualität verloren hat, kann ich diesmal nur auf die Ticket-Seite der Centralstation verlinken. Mehr Informationen als diese dort aufgeführten gibt es leider noch nicht. Ebenfalls sind die Termine der weiteren Veranstaltungen noch offen. Ich empfehle auch hier wieder den Kalender zu abonnieren.

Filmkreis

Das neue Semester steht vor der und pünktlich zum Start hat der Filmkreis sein neues Programm online gestellt. Wie fast jedes Jahr, ist das neue Programm auch in diesem Jahr wieder voll mit interessanten Filmen und solche die es werden könnten.

An dieser Stelle auch gleich nochmal der Hinweis auf die Möglichkeit einen Kalender zu abonnieren, der alle Filme des Filmkreis anzeigt ohne das die Webseite besucht werden muss. Damit hat jetzt keiner mehr eine Ausrede von dem Film nichts gewusst zu haben.

Flohmarkt auf dem Karolinenplatz

Am Samstag den 08.10. findet wieder ein Flohmarkt auf dem Karolinenplatz in Darmstadt statt. In diesem Blog habe ich bereits öfters über diesen Flohmarkt berichtet, jedoch unter dem Namen Nachtflohmarkt, denn dieser startet bereits am Freitag den 07.10. um 19 Uhr und geht bis spät in die Nacht hinein.

Als ich meinen HRZ Account verlor

Mit dem Einschreiben zu einem Studium erhält der Student von Heute ein Haufen Zeugs. Darunter auch ein Account des Hochschulrechenzentrum (HRZ) der jeweiligen Hochschule. Mit diesem Account ist eine E-Mail-Adresse der Hochschule verbunden, die abgerufen oder weitergeleitet werden kann, sowie die Möglichkeit sich über das Internet in das private Netzwerk der Hochschule anzumelden. Mehr konnte mit solch einem Account zum Beginn meines Studiums nicht angefangen werden. Wichtiger war zu Beginn meines Studiums der Account vom Fachbereich, mit dem die Anmeldung zu Übungen und den Rechnern im Pool möglich war. Entsprechend habe ich nur den Account des Fachbereichs verwendet und den anderen erst Mal vergessen.

Im Verlauf des letzten Jahres ist nun dieser Account immer wichtiger geworden. Er ermöglicht nun den Zugriff auf die internen Seiten der Universität, die Prüfungsanmeldung sowie die Anmeldung bei Diversen Plattformen zum Erhalt von Folien und Beratungsangeboten. Entsprechend habe ich meinen alten Account vom Hochschulrechenzentrum ausgegraben und abgestaubt. Anders als erwartet war er auch sofort bereit zum Einsatz und mir stand mit dem alten Account die neue Welt der Online-Plattformen zur Verfügung.

Zumindest habe ich das gedacht, doch am 1 Juli änderte sich alles. An diesem Tag wollte ich wie immer meinen HRZ-Account einsetzen um mich auf interne Seiten anzumelden. Doch die Anmeldung wurde mir verweigert, unter dem Vorwand ich hätte ein falsches Passwort oder Benutzername. Also gab ich alle mir gerade einfallenden Passwörter ein und fluchte auf mein schlechten Gedächtnis. Doch nach dem mir dann die Passwörter ausgingen wurde mir klar: “Ich bin nicht drin”. “Also schnell mal eine Passwort Erinnerung schicken lassen”, so zumindest war mein Gedanken. Doch von wegen, so einfach wollte mir das System das nicht machen und verweigerte mir die Zusenden eines neuen Passwortes an eine von mir hinterlege E-Mail-Adresse. Nahe an der Verzweiflung schicke ich nun dem Support des Hochschulrechenzentrum eine Nachricht und beschloss den Feierabend früher beginnen zu lassen.

Drei Tage später, mit einem Wochenende dazwischen, bekam ich auch schon eine Antwort. In dieser wurde mir mitgeteilt, dass mein alter Account gesperrt ist und bereits ein neuer erstellt wurde. Der Grund scheint unklar zu sein. Mir wurde zwar gesagt ich hätte mich zu spät zurück gemeldet, jedoch ging meine Überweisung sogar 3 Wochen vor Fristende an der Hochschule ein. Nach einem kurzen Austausch von E-Mails wurde mir klar, das keiner so richtig weiß was Sache ist und alle gerade ordentlich im Nebel stochern.

Da dieses Stochern natürlich ewig dauert und wohl nie beendet sein wird, habe ich mich erst einmal damit abgefunden und mir ein neues Passwort für meinen neuen Account zugelegt. Dies ging dann zur Abwechslung auch wieder ohne Probleme. Doch der Schein trügt, so verwehrte mir die Prüfungsverwaltungssoftware sowie diverse andere Plattformen und interne Seiten den Zugang.

Mir bleibt im Großen und Ganzen also viel Stress, ein neuer toller Name der aus willkürlichen Buchstaben und Zahlen besteht und viele E-Mails, die ich noch zum freischalten meines Accounts für diverse Plattformen schreiben muss. Und natürlich die Hoffnung, dass der Person die meinen Account gelöscht oder das Script zur Löschung geschrieben hat ordentlich ärger bekommt.

Brandschutzkeil

Der Alltag ist voll von kleinen und großen Dingen die das Leben erleichtern aber eigentlich niemanden auffallen, da die Aufgabe die das kleine oder große Helferlein leistet in der Regel als Selbstverständlichkeit gesehen wird. Ich möchte hier nun eines dieser kleinen Erfindungen vorstellen und dessen Bedeutung und Verantwortung erläutern: der Brandschutzkeil.

Ein Keil, für die, die dieses Hilfsmittel nicht kennen, ist gelegentlich am unteren Ende von Türen zu finden und soll helfen diese Türen an einem bestimmten Punkt zu fixieren. Ebenfalls finden Keile eine Verwendung bei der Fixierung bei Anhängern. Dort sollen sie meinst verhindern, das der Anhänger einen kleinen Abstecher in den Garten des Nachbarn machen und sich dort mit den geliebten Pflanzen anlegt.

Bei Anhängern sind diese Keile noch heute zu finden, jedoch befinden sie sich im Bereich der Türaufsperrung auf dem Rückzug. Dort werden sie von elektronischen Helferleins ersetzt, die unter bestimmten Bedingungen die Tür offen halten oder zum schließen freigeben. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, es ist cooler und der übliche Keil muss nicht irgendwo verstaut werden, wo ihn mal wieder keiner findet. Ebenfalls bietet diese Technik den Vorteil im Brandfall die Tür automatisch zuschließen und damit den Konsum von Sauerstoff des Feuers einzugrenzen.
Wenn diese Technologie nun aber keinen Strom hat oder Defekt ist, verhält sich die Tür wie eine normale Tür. Dies ist besonderes nervig, wenn sie sich an einem wichtigen Ort befindet an dem viel Publikumsverkehr ist. Was kann also mit einer solchen Tür gemacht werden, damit sie offen bleibt aber im Brandfall dennoch schließt?

Die Lösung ist einfach und kann sogar selbst geschnitzt werden: ein Brandschutzkeil. Dieser Keil erfüllt im normalen Fall die Funktion eines ganz normalen Keils in dem er einfach nur die Tür aufhält. Bricht aber ein Feuer aus, so erkennt der Brandschutzkeil dieses, lässt die letzten fliehenden Menschen noch hinaus und gibt dann die Tür zum schließen frei. Die diesem Verfahren zugrunde liegende Technik nennt sich “verbrennen”. Abhängig von der Dicke des Brandschutzkeils und diversen Behandlungen des Materials aus dem der Keil besteht, kann die Dauer bis die Tür schließt auf wenige Sekunden genau bestimmt werden. Diese Brandschutzkeile benötigen zur Funktion keine ausgefallene Technik und sind entsprechend auch bei abwärtskompatiblen Türen einsetzbar.

Dichterschlachten in Darmstadt nicht vollständig

Wer im vergangenen halben Jahr die Dichterschlachten in Darmstadt sowie die um diese angesiedelten Veranstaltungen besucht hat, konnte sich über ein reichliches Angebot freuen. Angefangen von den großen Dichterschlachten mit mehreren hundert Zuschauern bis hin zu kleinen Veranstaltungen in fast familiären Rahmen.

Es gibt also für den Kulturfreund nichts zu klagen und doch scheint etwas zu fehlen, welches nur wenige vermissen. Ich rede von einer kleineren Veranstaltung mit vielleicht 60 oder 70 Zuschauern, die in einem Darmstädter Keller eine besondere Atmosphäre entwickelt. Teils stammt dieses Besondere vom Austragungsort selbst und teils durch den engeren Kontakt zu den Auftretenden, die sich meist zu dritt die kleine Bühne teilten. An dieser Stelle sollte klar sein, dass ich von der 3dichternacht spreche. Wer diese kennt wird das Besondere an dieser Veranstaltung schätzen, wer diese nicht kennt hat in Darmstadt wirklich ein Highlight verpasst. Leider gibt es so schnell keine Möglichkeit das vorhandene Defizit abzubauen, da diese Veranstaltung bis auf Weiteres ausfällt, so wurde es mir zumindest berichtet. Ich kann an dieser Stelle nur hoffen, dass diese Zeitspanne nicht sehr groß ist und schon bald neue Künstler im Schlosskeller auftreten werden.